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Transparent
Ich erkläre Ihnen, was wir tun und warum. Nichts passiert über Ihren Kopf hinweg.
Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich gut untersuchtes Psychotherapieverfahren. Sie ist strukturiert, transparent und auf das Hier und Jetzt ausgerichtet – ohne die Geschichte dahinter aus dem Blick zu verlieren.
Sie sollen jederzeit wissen, was wir tun – und warum.
Grundprinzipien
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Ich erkläre Ihnen, was wir tun und warum. Nichts passiert über Ihren Kopf hinweg.
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Zu Beginn legen wir fest, was sich verändern soll. Diese Ziele sind der Kompass für die Therapie.
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Wie hängen Gedanken, Gefühle, Körper und Verhalten zusammen – und was hält ein Problem am Laufen?
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Veränderung passiert vor allem zwischen den Sitzungen. Übungen stimmen wir gemeinsam ab, damit sie in Ihr Leben passen.
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Wir schauen immer wieder, ob wir auf dem richtigen Weg sind, und passen das Vorgehen an.
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Am Ende sollen Sie das Gelernte ohne mich anwenden können. Therapie ist kein Dauerzustand.
Mythen und Fakten
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„Man liegt auf der Couch.“
Nein. Wir sitzen uns gegenüber und sprechen auf Augenhöhe.
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„Es geht nur um Verhalten.“
Auch Gedanken, Gefühle, Körper und Ihre Lebensgeschichte spielen eine wichtige Rolle.
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„Die Vergangenheit ist egal.“
Moderne Verhaltenstherapie fragt auch, woher Muster kommen – der Schwerpunkt liegt aber darauf, was heute hilft.
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„Ich bekomme Hausaufgaben wie in der Schule.“
Übungen ja – aber gemeinsam entwickelt, und niemand wird benotet.
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„Therapie dauert Jahre.“
Viele Behandlungen sind als Kurzzeittherapie mit bis zu 24 Sitzungen angelegt. Manchmal braucht es mehr, oft weniger.
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„Ich muss wissen, was ich habe.“
Nein. Das klären wir gemeinsam. Es genügt, dass Sie etwas verändern möchten.
Eine Sitzung
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Wie ist es Ihnen seit dem letzten Mal ergangen? Was hat sich verändert, was hat geklappt, was nicht?
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Wir entscheiden gemeinsam, woran wir heute arbeiten. Was Sie besonders beschäftigt, hat Vorrang.
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Im Gespräch, mit Übungen, im Rollenspiel oder bei einer Konfrontation – je nachdem, was gerade hilft.
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Was nehmen Sie mit, was probieren Sie bis zum nächsten Mal aus?
Methoden
Die Auswahl richtet sich nach Ihrem Anliegen. Einige Beispiele:
Kognitiv
Kognitive Verhaltenstherapie
Belastende Gedanken erkennen, prüfen und verändern
Konfrontation
Exposition
Sich Angst und Vermeidung schrittweise stellen, bei Zwang mit Reaktionsverhinderung
Aktivierung
Verhaltensaktivierung
Wieder ins Handeln kommen, besonders bei Depression
Metakognition
Metakognitives Training
Denkverzerrungen erkennen und hinterfragen (UKE Hamburg)
Trauma
Traumafokussierte Verfahren
Verarbeitung belastender Erlebnisse (Weiterbildung DeGPT)
Fertigkeiten
Problemlöse-, Kommunikations- und Entspannungstraining
Konkrete Werkzeuge für Alltag und Beziehungen
Wenn Sie einmal nicht in die Praxis kommen können, finden einzelne Sitzungen per Video statt. Das Erstgespräch und die ersten Sitzungen führe ich in der Praxis.
Im Erstgespräch lernen Sie mich und meine Arbeitsweise kennen – ohne weitere Verpflichtung.